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Tipp der Woche

 
PONGA

PONGA

von Borstel, Gaby von

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Eine ehemalige Kollegin bittet Max Bischoff um Hilfe. Ihr Neffe hat sich umgebracht, nachdem er des Mordes an einem Kommilitonen beschuldigt wurde. Bischoff beginnt zu recherchieren, doch der Fall scheint eindeutig. Doch weitere Morde geschehen und nichts passt zusammen: keine Spuren am Tatort, kein Motiv, wie zufällig ausgewählte Opfer. Sein zweiter Fall lässt Max Bischoff schier verzweifeln, er verbeisst sich in den Fakten und merkt dabei nicht, wie er selbst der Macht des Täters ausgesetzt wird.

Schon "Der Tausch" von Julie Clark hat mir gut gefallen. "Der Plan" hat mich noch einmal mehr gepackt. Zwei Frauen auf der Jagd nach Gerechtigkeit. Lügen, Manipulation und Täuschungen stehen auf der Tagesordnung. Als sich die Lebenswege von Meg und Kat kreuzen, ist es wenig verwunderlich, dass sie einander nicht trauen. Kurzweilig und spannend! Absolute Leseempfehlung! Elke Spilker

Eine völlig verrückte Geschichte nach einem wahren Hintergrund ist das, was uns Tobias Friedrich in seinem spannenden und interessanten Buch schildert.

"Die Tür ist offen!" Mit diesem Satz beginnt jede neue Runde von Rabbits. Doch Rabbits ist nicht irgendein Spiel. Rabbits ist gefährlich. Wer Rabbits spielt, darf nicht darüber sprechen, sonst ist sein Leben in Gefahr. Man sagt, die Spieler von Rabbits gehen über Leichen. Man sagt, der Gewinner bekommt seinen größten Wunsch erfüllt.

Zorie und Lennon waren mal beste Freunde. Bis etwas verdammt schiefgelaufen ist und die beiden zu so etwas wie Fremden geworden sind. Doch bei einem Campingtrip mit Freunden treffen sich die beiden wieder und sind gezwungen Zeit miteinander zu verbringen. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse in der Gruppe und Zorie und Lennon stehen - auf sich allein gestellt - in der Wildnis. Alte Gefühle und Erinnerungen kommen zwischen ihnen zum Vorschein.  Aber sind die beiden wirklich nur Freunde oder ist da doch mehr zwischen ihnen, als sie zugeben wollen?

Ich habe schon viele Bücher über Flucht und Vertreibung gelesen. Dies ist aber ein besonderes, weil es einen anderen Ansatz hat: Die Autorin Christiane Hoffmann geht den 550 km langen Fluchtweg ihres Vaters von Anfang 1945 nach, 75 Jahre nach seiner Flucht aus Schlesien.  Sensibel, einfühlsam und sehr berührend erzählt sie hier über die schwere Zeit ihres Vaters und seiner Familie.    Eine Empfehlung von  Michael Sutmöller